28
Jun

von Helga Kelch
Kategorie:  Fashion Wiki

Richtig angezogen: Korrekte Tageskleidung?

Korrekte Tageskleidung für : Stadt, Geschäft, Büro

- Anzug: Zwei- Knopf- Einreiher, selten der Zweireiher mit ein oder zwei Schließknopfpaaren. Uni, dezente Streifen vielleicht auch Glencheckdessins. Schmale Hose ohne Umschlag, Fußweite 42 bis 46 cm. Weste aus gleichem Stoff oder dezente Phantasieweste, möglichst einfarbig.

- Hemd: Weiß oder in zarten Pastelltönen, uni oder gemustert mit dezenten Ton-in Ton- Effekte Zündholzstreifen oder Vichykaro, Kent- oder Haifischkragen.

- Krawatte: Seiden Krawatten mit Streifen oder Karo in klaren Grundfarben im harmonischen Kontrast zum Anzug. (oder Fliege)

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28
Jun

von Helga Kelch
Kategorie:  Fashion Wiki

Richtig angezogen: Grundregeln!

In einer Welt in der der Schein eine enorme Wichtigkeit erreicht hat, sollte man besonders auf seine Kleidung Wert legen. Die immer wachsende Wichtigkeit der Kleidung zeigt sich in einer Klasse die sich durch Einfachheit und Qualität repräsentiert. Mein Rat ist eine klassische Linie mit kleinen Details um Originalität und Persönlichkeit zu zeigen. Um sich mit Geschmack zu kleiden, benötigt man das Wissen um die Wahl der richtigen Farbe, Kombination und Schnitt die zu unserer Person passt. Ein wichtiges Detail bei der eleganten Herren Bekleidung ist die Wahl des Herren Hemdes. Dabei zeigt derjenige im besonderen Maße Stil der sich für ein Maßhemd entscheidet. Dabei gibt es die verschiedensten Auswahlmöglichkeiten. Zur Wahl stehen die verschiedensten Stoffarten, verschiedene Kragen Formen, unterschiedliche Manschettenformen und Knopfleisten. Aber auch in der Konfektion gibt es ausreichende Auswahl. Mit feinem Gespür und guter Beratung werden auch Sie Ihr Hemd hierbei finden.

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24
Apr

von Helga Kelch
Kategorie:  Mit- & ohne Stil

Kleidung, Macht und Geld

Mit dem Hemd fängt alles an!

Die Farbe der Kleidung ist keine Frage des Geschmacks, sondern eine Frage der Macht und des Geldes. Stimmt nicht?

Bereits im 12.Jahrhundert wurden Kleiderordnungen erlassen und die Farbe der Kleidung war keine Frage des Geschmacks, sondern eine Frage der Macht und des Geldes.

Als Zeichen der Würde, waren dem Adel die Farben rot, blau, grün, gelb, braun, weiß und schwarz vorbehalten. Es mussten reine und leuchtende Farben sein, denn jede Schattierung erweckte den Eindruck des Schmutzigen. Grau galt nur für die unteren Stände, der graue Leibrock der Bauern und Knechte, meist aus ungefärbter Wolle oder Leinen, symbolisierte schon durch seine schmutzige Farbe die soziale Minderwertigkeit des Trägers.

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